NIMM 3, ZAHL 2"-Aktion auf all unsere Produkte! Nutze für bis zu 33% Rabatt den Gutscheincode CIBDOL3

Schlaf

4.6/5.0
Von 212 Nutzern bewertet.
Die Preise beginnen bei € 25,00

Die Bedeutung von Schlaf

Die Bedeutung von Schlaf

Unabhängig von Lebensstil, Hobbys oder Interessen gibt es einen entscheidenden Prozess, der uns alle verbindet: Schlaf. Von dem Moment an, in dem wir geboren werden, ist Schlaf von grundlegender Bedeutung für die Erholung unseres Körpers. Es ist nicht nur körperliche Erholung – Schlafen gibt auch unserem Gehirn Zeit, Ereignisse, Emotionen zu verarbeiten und sogar Neuronen zu reparieren.

Und es spielt keine Rolle, wie viel älter (oder weiser) wir werden – das Schlafbedürfnis unseres Körpers bleibt bestehen. Das größte Problem, wenn wir älter werden, besteht jedoch darin, dass eine wachsende Anzahl von Hindernissen zwischen uns und einem guten Schlaf tritt. Es mag verlockend sein, ein paar Stunden Schlaf zugunsten von Arbeit oder sozialen Aktivitäten auszulassen, doch dies kann schnell zu tiefgreifenden gesundheitlichen Folgen führen. Es ist wichtig, dass Du Dir Auszeiten gönnst und der erste Schritt besteht darin, festzustellen, wie viel Schlaf Du benötigst.

Wie viel Schlaf braucht man wirklich?

Zu wissen, dass wir alle Schlaf brauchen, ist gut und schön, aber wie viel Schlaf brauchst Du persönlich für eine optimale Erholung? Es ist eine Millionen-Euro-Frage, deren Beantwortung leider von vielen Faktoren abhängt.

Im Allgemeinen wird die folgende Schlafdauer empfohlen:

• Vorschule (3–5 Jahre): 10–13 Stunden
• Schulalter (6–12 Jahre): 9–12 Stunden
• Teenager (13–18 Stunden) 8–10 Stunden
• Erwachsene (18+): 7–9 Stunden

Es ist wichtig, zu betonen, dass dies lediglich Empfehlungen sind und die ideale Schlafdauer in Abhängigkeit von bereits bestehenden gesundheitlichen Problemen, dem Lebensstil und anderen Faktoren schwanken kann.

Wir sollten auch gleich darauf hinweisen, dass Du Deinen Körper nicht betrügen kannst, indem Du an einem Tag mehr schläfst und an einem anderen weniger. Der beste Ansatz ist ein konsistentes Schlafmuster. Sollte Dir jedoch am Wochenende einmal danach sein, lange wach zu bleiben, wird dies Dein Wohlbefinden nicht gleich ernsthaft beeinträchtigen – schließlich dreht sich alles im Leben um Ausgewogenheit!

Was sind die Ursachen für Schlafstörungen oder -losigkeit?

Im Prinzip sollte es ganz einfach sein einzuschlafen – wenn Du müde bist, legst Du Deinen Kopf auf das Kissen, driftest weg ins Land der Träume und wachst auf, wenn Du ausgeruht und bereit für den neuen Tag bist. Die Realität kann jedoch dramatisch anders aussehen.

Erinnerst Du Dich an die von uns bereits erwähnten Hindernisse zwischen Dir und erholsamem Schlaf? Die folgenden Faktoren haben das Potenzial, sich auf Unruhe und Deine Fähigkeit, leicht einzuschlafen, auszuwirken:

Ernährung (überschüssiges Fett und Zucker)

Koffein

Stress

 

Elektrische Geräte (das blaue Licht von Mobiltelefonen und Fernsehgeräten)

Störende Geräusche

Unregelmäßige Arbeitszeiten

Es ist nicht ungewöhnlich, (gelegentlich) durch die eine oder andere der oben genannten Ursachen gestört zu werden. Wenn Du Dich mit diesen Vorläufern für einen Schlaf von schlechter Qualität jedoch nicht auseinandersetzt und es regelmäßig schwierig findest, einzuschlafen, oder Dich beim Aufwachen immer noch müde fühlst, kann dies zu Schlaflosigkeit führen.

Was ist Schlaflosigkeit?

Schlaflosigkeit ist ein Begriff, der verwendet wird, um regelmäßige Schlaf- und Einschlafstörungen zu beschreiben. Ihre Symptome sind:

• Nächtliches Wachliegen
• Sich nach dem Aufwachen noch immer müde fühlen
• Schwierigkeiten, ein Nickerchen einzulegen (selbst wenn man müde ist)
• Mehrmaliges Aufwachen in der Nacht

Während die meisten von uns wahrscheinlich einige der Probleme auf dieser Liste kennen, muss jemand mit Schlaflosigkeit sie regelmäßig ertragen, wobei die Symptome oft über Monate oder Jahre anhalten. In den meisten Fällen kann Schlaflosigkeit durch kleine Änderungen in den täglichen Gewohnheiten behoben werden, aber in extremeren oder langwierigeren Fällen solltest Du Dich immer von Deinem Hausarzt beraten lassen.

Was sind die Folgen von Schlafentzug?

Leider ist es in einer Gesellschaft der ständigen Erreichbarkeit meist fast unmöglich, nachts abzuschalten. Aber obwohl viele Menschen einen Schlafmangel vielleicht abschütteln können, sind die Folgen ziemlich gravierend, wenn man auf Dauer nicht genug Schlaf bekommt.

Ein anhaltender, längerer Mangel an erholsamem Schlaf kann zu folgenden Problemen führen:

• Herz-Kreislauf-Probleme
• Diabetes
• Fettleibigkeit
• Depression
• Mangelnde Motivation
• Konzentrationsstörungen

Am schlimmsten ist jedoch, dass diese Ergebnisse nur eine Momentaufnahme sind. Kommen zum Schlafmangel noch ein sitzender Lebensstil, eine fettreiche Ernährung oder Rauchen hinzu, verkürzt dies die Lebenserwartung dramatisch. Eine Metastudie aus dem Jahr 2018 über den Schlaf und seine Bedeutung ergab, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, "ein zehnmal höheres Risiko für vorzeitige Sterblichkeit haben, als Menschen, die sieben bis neun Stunden erzielen".

Die beste Medizin, um Schlafproblemen entgegenzuwirken: ein gesunder Lebensstil

Wir wissen, dass ein erholsamer Schlaf entscheidend für das Wohlbefinden ist und können auch ungefähr einschätzen, wie viel wir jede Nacht bekommen sollten. Aber was kannst Du dagegen tun, wenn Du Schwierigkeiten hast, Deine wohlverdiente Ruhe zu bekommen?

Vorausgesetzt, Du hast keine zugrundeliegende Erkrankung, ist die häufigste Empfehlung für einen besseren Schlaf ein gesunder, ausgewogener Lebensstil! Und wir meinen damit keine 15km-Wanderungen, zahllose Stunden im Fitnessstudio oder eine Diät aus Samen und Gemüse. Stattdessen können schon einfache Änderungen Deine Schlafqualität bedeutend verbessern.

Zu den Gewohnheiten, die bekanntermaßen zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen, gehören:

• Leichte Bewegung (täglich ca. 30 Minuten)
• Eine ausgewogene Ernährung
• Nur begrenzte Koffeinaufnahme nach der Mittagszeit
• Reduzierte Nutzung von elektronischen Geräten mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen
• Gleichbleibende Schlaf- und Wachzeit
• Geräusch- und lichtdichtes Schlafzimmer (so viel wie möglich)
• Ergänzungsmittel (Melatonin, Baldrian und Magnesium)
• Ein bequemes Bett!

Es ist nicht immer möglich, all diese Gewohnheiten jeden Tag beizubehalten. Der Schlüssel liegt jedoch darin, sich auf jene Faktoren zu konzentrieren, die den größten Einfluss haben. Falls Du Dir regelmäßig mitternächtliche Fernsehsendungen ansiehst, kann sich eine Begrenzung Deiner Exposition vor dem Schlafengehen deutlich positiv auf Deine Schlafqualität auswirken. Solltest Du allerdings im Schichtdienst arbeiten, ist ein gleichbleibendes Schlafmuster möglicherweise nicht möglich, doch Du kannst sicherstellen, dass die Umgebung so angenehm wie möglich ist (begrenzte Geräusch- und Lichtexposition).

Was man über CBD und Schlaf wissen muss

Ein beliebtes Mittel gegen Schlafstörungen sind Ergänzungsmittel. Sie sind leicht einzunehmen und passen selbst in den geschäftigsten Tagesablauf. Diese Kategorie von Ergänzungsmitteln umfasst auch unser Lieblingscannabinoid – CBD. Ähnlich wie Melatonin, Baldrian und Magnesium scheint auch CBD die Schlafqualität nicht direkt zu verbessern – zumindest nicht allein. Dessen ungeachtet könnte es sich als Teil eines ausgewogenen Ansatzes als starker Verbündeter auf Deiner Suche nach einem besseren Schlaf erweisen.

Ein Mechanismus, der alle unsere biologischen Systeme – einschließlich jener, die direkt am Schlaf beteiligt sind – miteinander verbindet, ist das Endocannabinoid-System. Zu unserem Glück spielt CBD eine entscheidende Rolle bei der Modulation des ECS, seiner Rezeptoren und seiner Gesamteffizienz.

Mehrere präklinische Studien legen nahe, dass zwischen der Einnahme von CBD und dem Schlaf-Wach-Zyklus unseres Körpers möglicherweise ein Zusammenhang besteht. Wenn Du versuchst, Deine Schlafprobleme zu lösen, solltest Du als Erstes ein geeignetes (und konsistentes) Schlafmuster festlegen. CBD könnte nicht nur diesen Wunsch nach Gleichgewicht unterstützen, sondern bei einigen der Ursachen für die von uns hier hervorgehobenen Schlafstörungen auch indirekt helfen.

Ein gutes Leben beinhaltet, sich ausgeruht zu fühlen

Es lässt sich nicht leugnen, wie wichtig eine gute Nachtruhe ist, und in den meisten Fällen reichen schon kleine Änderungen des Lebensstils aus, um Deinen Körper wieder auf Linie zu bringen. Aber es schadet nicht, ein wenig Unterstützung von der Seitenlinie zu haben – und genau hier könnte CBD in die Rechnung passen.

Angesichts seiner Ungiftigkeit und natürlichen Synergie mit anderen Schlafmitteln wie Melatonin besteht kein Zweifel daran, dass CBD sich als wertvolle Ergänzung für Deinen Wellness-Ansatz erweisen könnte. Wenn Du es satt hast, nicht genug Schlaf zu bekommen, ist es an der Zeit, Körper und Geist die Ruhe zu geben, die sie verdienen. CBD steht Dir bei, um diesen überaus wichtigen Zustand des Gleichgewichts zu erreichen.

Welches Produkt brauche ich?
As Seen On: