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Gesundheit

Unabhängig von den Lebensumständen streben wir wohl alle eines an – ein langes und glückliches Leben zu führen. Obwohl es keine Abkürzungen oder Garantien für ein solches Ziel gibt, tragen doch einige einfache Änderungen des Lebensstils wesentlich zur Gesundheit bei. Lies weiter, um herauszufinden, wie man Gesundheit definiert und wie Du das Verlangen Deines Körpers nach Gleichgewicht unterstützen kannst.

Wie lautet die Definition von guter Gesundheit?

Um ein langes und gesundes Leben führen zu können, müssen wir zunächst verstehen, was "gute Gesundheit" eigentlich ausmacht. Obwohl sich der Begriff von Mensch zu Mensch geringfügig unterscheiden wird, hat die Weltgesundheitsorganisation 1948 eine allgemeine Definition für gute Gesundheit erstellt, die heute noch von Gesundheitsdienstleistern angewendet wird:

"Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen. Eine Ressource für den Alltag, nicht das Ziel des Lebens. Gesundheit ist ein positives Konzept, das soziale und persönliche Ressourcen ebenso betont wie körperliche Fähigkeiten".

"Gute Gesundheit" klingt durch diese Definition ziemlich kompliziert, weshalb es sich lohnt, einige der entscheidenden Punkte aufzuschlüsseln. Bei guter Gesundheit geht es nicht nur darum, frei von Krankheiten und Störungen zu sein. Natürlich ist dies das Hauptziel, aber die WHO betont die Notwendigkeit eines Gleichgewichts in allen Lebensbereichen.

Körperliche Gesundheit

Der menschliche Körper hasst Stillstand, und es ist enorm wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit, dass wir uns bewegen. Das verbreitete Missverständnis hier ist, dass "Bewegung" schwere Trainingseinheiten oder ein Langstreckenlauf sein muss – das ist aber einfach nicht der Fall. Bei guter körperlicher Gesundheit geht es stattdessen darum, ein angemessenes Maß an Fitness aufrechtzuerhalten.

Regelmäßige, leichte Bewegung und eine ausgewogene Ernährung (einschließlich der Imbissbuden am Wochenende) wird Extremen immer überlegen sein. Der Schlüssel liegt darin, Nahrungsmittel und Aktivitäten zu finden, die Dir Spaß machen, und sich daran zu halten. Konsistenz ist entscheidend, wenn Du ein langes und gesundes Leben führen möchtest.

Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit ist ein noch bedeutenderes Thema, insbesondere in der heutigen modernen Gesellschaft. Unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen erfordern einen maßgeschneiderten Ansatz, um eine gute psychische Gesundheit aufrechtzuerhalten.

Glücklicherweise können einige grundlegende Praktiken helfen. Meditations- und Achtsamkeitstechniken, Zeit in der Natur verbringen, schreiben oder über das eigene Innenleben sprechen – all diese Aktivitäten können dazu beitragen, Deine Gefühle auszudrücken und eine gute geistige Gesundheit zu fördern.

Soziale Gesundheit

Viele der Aktivitäten, die eine gute soziale Gesundheit unterstützen, gehen Hand in Hand mit geistiger und körperlicher Gesundheit. Menschen sind von Natur aus soziale Wesen, und obwohl die Bedürfnisse von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind, sehnen wir uns alle nach Interaktion.

Mit engen Freunden sprechen, einem Sportverein beitreten, eine Religion ausüben oder sogar in die Kneipe gehen – bei guter sozialer Gesundheit geht es darum, mit anderen Menschen zu interagieren, zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Die Entwicklung bedeutungsvoller Beziehungen wirkt sich positiv auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden aus und verringert das Auftreten chronischer Erkrankungen sowie das Gefühl der Einsamkeit.

Warum gute Gesundheit wichtig ist

Du hast wahrscheinlich bemerkt, dass sich die drei für eine gute Gesundheit entscheidenden Aspekte (körperlich, geistig und sozial) überschneiden. Jeder unterstützt den anderen, und eine ausgewogene Herangehensweise an alle drei ist ein sicherer Weg, um das lange und gesunde Leben zu fördern, das wir anstreben.

Gute Gesundheit ist jedoch mehr als nur ein Mittel, um länger zu leben. Wenn Dein Geist und Körper bei guter Gesundheit sind, erscheinen die Herausforderungen des modernen Lebens weitaus geringer. Dein Körper kann es sich leisten, benötigte Ressourcen für Funktionen bereitzustellen, ohne dass der Rest Deines biologischen Systems Probleme bekommt.

Bei guter Gesundheit erhalten Geist und Körper einen Puffer gegen die Höhen und Tiefen des modernen Lebens, so dass Du das bestmögliche Leben führen kannst. Es mag ein überstrapazierter Ausdruck sein, aber in einem langen und fruchtbaren Leben geht es darum, die Reise zu genießen, nicht das Ziel.

Nicht-übertragbare Krankheiten und chronische Entzündungen

Wenn die WHO über Krankheiten und Gebrechen spricht, bezieht sich die Organisation hauptsächlich auf nicht-übertragbare Krankheiten und chronische Entzündungen. Warum? Weil aus diesen beiden Bereichen weltweit über 70% aller Todesfälle resultieren.

Am schlimmsten ist jedoch, dass diese Krankheiten nicht nur in Ländern mit niedrigem Einkommen oder in gefährdeten Bevölkerungsgruppen auftreten. 15 Millionen Menschen im Alter von 30 bis 69 Jahren sterben jedes Jahr an nicht übertragbaren Krankheiten. Die wichtigsten darunter sind:

• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Krebs
• Erkrankungen der Atemwege
• Diabetes

Nicht-übertragbare Krankheiten (NCD) sind schwierig zu behandeln, da sie nicht nur langfristig sind, sondern auch das Ergebnis genetischer, physiologischer und umweltbedingter Faktoren darstellen. Wir können zwar nicht viel gegen unsere Genetik tun, aber eine Menge Änderungen am Lebensstil vornehmen, um die anderen Faktoren in Schach zu halten, insbesondere wenn man bedenkt, dass die wichtigsten Ursachen nicht-übertragbarer Krankheiten folgende sind:

• Tabakkonsum
• Bewegungsmangel
• Übermäßiger Alkoholkonsum
• Ungesunde Ernährung

Auf einen Blick sieht man, wie durch die Konzentration auf eine gute Gesundheit viele der eben genannten Faktoren schnell beseitigt werden können. Obwohl nicht-übertragbare Erkrankungen einen erheblichen Anteil der weltweiten Todesfälle ausmachen, liegt die Begrenzung ihrer Auswirkungen in unserer Kontrolle.

Bei der Homöostase dreht sich alles um das Gleichgewicht

Wenn wir von Gleichgewicht im menschlichen Körper sprechen, beziehen wir uns auf einen natürlichen Zustand, der Homöostase genannt wird. Einfach ausgedrückt versteht man darunter einen selbstregulierenden Prozess, der sicherstellt, dass alle unsere internen Systeme zum richtigen Moment über die Ressourcen verfügen, die sie benötigen.

Stelle Dir unsere Physiologie als ein riesiges hängendes Mobile vor, um Dir den Begriff der Homöostase leichter verständlich zu machen. Jede Achse unseres riesigen Mobiles repräsentiert verschiedene interne Systeme, wie z. B. unser Immun-, Verdauungs- oder Zentralnervensystem. Und an jedem hängt die Vielzahl von Funktionen, die im ganzen Körper stattfinden.

Unser inneres Gleichgewicht wird sich ändern, aber das ist keine schlechte Sache

Wenn Du erkältet bist, tippt der Körper instinktiv auf das Mobile und begünstigt unser Immunsystem, damit es über die Ressourcen verfügt, die es zur Bekämpfung der Symptome benötigt. Sobald die Infektion vorbei ist, kehrt das Mobile in einen gleichmäßigen und ausgeglichenen Zustand zurück – die Homöostase. Der interne Wechsel zwischen biologischen Funktionen ist völlig normal, wenn ein gesunder Körper die Auswirkungen des modernen Lebens bewältigt.

Stelle Dir nun auch vor, die Infektion ist nicht vorübergegangen, sondern durch einen externen Faktor schwerwiegender geworden. Dein Körper ist nicht in der Lage, in einen ausgeglichenen Zustand zurückzukehren, und infolgedessen leiden andere Funktionen, die normalerweise kurzfristig ohne Ressourcen auskommen können. Es entstehen neue Symptome und der Zyklus setzt sich fort, wobei der Druck auf Deinen Körper immer stärker wird.

Indem Du Deinen Körper bei seinem natürlichen Streben nach Homöostase unterstützt, werden die Auswirkungen von Situationen, die Deine Ressourcensysteme hungern lassen können, erheblich reduziert. Es wird nicht alle Probleme lösen (dann müssen Medikamente, Antibiotika und Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden), aber es gibt Dir eine gute Chance und hilft, das Risiko zu verringern, dass sich einfache Probleme wie eine Erkältung zu etwas weitaus Schlimmerem entwickeln.

Wie können Nahrungsergänzungsmittel zu einem gesunden, ausgewogenen Lebensstil beitragen?

Wenn Du alles tust, um Deine Gesundheit zu unterstützen, aber dennoch Probleme mit der Ernährung hast oder dabei, die Ruhe zu bekommen, die Du benötigst, können Nahrungsergänzungsmittel Dir einen willkommenen Schub geben.

Es ist wichtig hervorzuheben, dass der Zweck von Nahrungsergänzungsmitteln nicht darin besteht, Lebensmittel zu ersetzen oder gesundheitliche Probleme zu beheben. Stattdessen sollen sie als zusätzliche oder kurzfristige Unterstützung dienen, wenn das Leben etwas hektischer wird.

Welche Ergänzung passt zu mir?

Falls Du bereits eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu Dir nimmst, die reich an natürlicher Vollwertkost ist, haben Multivitamine nur minimale Auswirkungen – Du erhältst bereits die Unterstützung, die Du benötigst.

Nimm jetzt dieselben Multivitamine, aber gib sie einem Menschen, der nur wenig Vollwertkost zu sich nimmt. Seine Ernährung ist vielleicht auch gesund, aber es gibt möglicherweise bestimmte Vitamine und Nährstoffe, von denen er nur schwer genug bekommt – dann wird die Nahrungsergänzung entscheidend.

Unabhängig von der Ergänzung ist es wichtig, Deine persönlichen Bedürfnisse mit den Nutzen in Einklang zu bringen, die sie bieten. Glücklicherweise gibt es eine Handvoll Nahrungsergänzungsmittel, die das allgemeine Wohlbefinden fördern, unabhängig von den Bedürfnissen.

Eine solche Ergänzung ist CBD, bei dem es sich um eine natürliche Verbindung handelt, die den Körper von innen heraus unterstützen kann und ihm dabei hilft, nicht nur das Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, sondern ihn auch wieder in den entscheidenden homöostatischen Zustand zu bringen, wenn Du dies am dringendsten benötigst.

Ist CBD der Schlüssel zu einem gesunden und glücklichen Leben?

Wir haben bereits betont, dass keine Ergänzung ein angemessener Ersatz für eine gute körperliche, geistige und soziale Gesundheit ist. Dennoch hat CBD einige spezifische Eigenschaften, die es von herkömmlichen Nahrungsergänzungsmitteln unterscheiden.

Erstens wirkt sich CBD auf nahezu alle Bereiche des Körpers aus und kann seinen ausgleichenden Einfluss überall dort ausüben, wo es einen Cannabinoid-Rezeptor (und eine Handvoll weiterer Rezeptoren) gibt. Basierend auf der aktuellen Forschung könnte sich die Wirkung von CBD auf Folgendes erstrecken:

• Stimmung
• Schmerzen
• Schlafen
• Entzündungen
• Verdauung
• Und vieles mehr!

Darüber hinaus macht CBD nicht high, hat nur eine Handvoll seltener und milder Nebenwirkungen und ist laut Weltgesundheitsorganisation für Menschen gut verträglich. Wenn Du diese Eigenschaften mit der wachsenden Zahl von Nachweisen kombinierst, die die Verwendung von CBD für das allgemeine Wohlbefinden, psychische Störungen und mehrere zuvor vorgestellte nicht-übertragbare Krankheiten belegen, scheinen die Nutzen erheblich zu sein.

Neben der Förderung eines ausgewogenen und gesunden Lebensstils könnte CBD eine wertvolle Hilfe beim Streben nach einem langen und glücklichen Leben sein. Unabhängig von Deinem Lebensstil oder Deinen Bedürfnissen wirkt Cannabidiol (CBD) für ein besseres Wohlbefinden im Einklang mit Deinem Körper und nicht gegen ihn.

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