Kann CBD bei der Behandlung von Psoriasis helfen?

Was ist Psoriasis?

CBD hat in jüngster Zeit in der Kosmetik- und Hautpflegeindustrie an Bedeutung gewonnen. Auf Grund seiner potentiell beruhigenden und revitalisierenden Wirkung wird es häufig als Hauptbestandteil topischer Produkte verwendet. Es sollte Dich daher nicht überraschen, dass CBD ein begehrtes Cannabinoid ist. Aber wie wirkt es bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, die auch als Psoriasis bekannt ist? Könnte Cannabidiol das Geheimnis für die Behandlung und Linderung der Symptome sein?

Was ist Psoriasis?

Bevor wir das Potential von CBD zur Linderung von Psoriasis bestimmen können, müssen wir zunächst verstehen, was diese Krankheit ist und wie sie sich auf den menschlichen Körper auswirkt. Schuppenflechte ist eine chronische, immunvermittelte Haut- und Gelenkerkrankung, von der weltweit über 125 Millionen Menschen betroffen sind. Sie manifestiert sich vorwiegend als Hauterkrankung und tritt in einer Vielzahl unterschiedlicher Formen auf. Dazu zählen die Plaque-Psoriasis, Psoriasis guttata, die inverse Psoriasis, die pustulöse Psoriasis, die palmoplantare Psoriasis und die erythrodermische Psoriasis, die sich allesamt in ihren Symptomen und Behandlungsformen unterscheiden.

Bei Psoriasis treten in der Regel rote und schuppige Hautstellen auf. Sie erscheinen häufig an den Ellenbogen, den Knien, der Kopfhaut und im unteren Rückenbereich. Die Krankheit kann jedoch überall am Körper auftreten.

Es gibt zwar zahlreiche Arten von Psoriasis, jedoch ähneln die Symptome einander. Die Betroffenen leiden häufig unter Juckreiz, Brennen und Schmerzen. Diese Symptome treten jedoch oftmals in einem zyklischen Muster auf, indem sie für einen Zeitraum von einigen Wochen bis zu einigen Monaten auftauchen und dann für eine gewisse Zeit wieder verschwinden.

Der Ausprägungsgrad dieser Symptome ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Bei manchen ist die Schuppenflechte nur eine kleine Irritation, die schnell und einfach behoben werden kann. Bei anderen hingegen können die Symptome so schwerwiegend sein, dass sie das Wohlbefinden und die Lebensqualität einer Person erheblich beeinträchtigen.

Was verursacht Psoriasis?

Psoriasis wird durch eine erhöhte Produktion der Hautzellen verursacht. Normalerweise werden Hautzellen alle 3–4 Wochen neu gebildet und ersetzt. Bei Psoriasis wird diese Erneuerung beschleunigt, da die Zellen stattdessen alle 3–7 Tage erneuert werden. Diese schnelle Erneuerung führt zu einer Anhäufung von Hautzellen, die sich zu den roten, schuppigen und juckenden Flecken entwickeln, die mit der Krankheit assoziiert werden.

Es gibt zahlreiche Ursachen für Psoriasis. Die Erkrankung hat eine starke genetische Komponente, so dass Menschen mit einer familiären Vorbelastung möglicherweise anfälliger als der Durchschnitt der Bevölkerung sind. Die Krankheit kann auch durch Traumata, Infektionen und bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Bestimmte Nieren- und Lebererkrankungen sowie emotionaler Stress wurden ebenfalls mit Psoriasis in Verbindung gebracht.

Letztlich ist Schuppenflechte eine Störung des Immunsystems. Ein Teil der Ursache ist die Migration von T-Zellen in die Dermis. Dies wiederum löst die Freisetzung von Substanzen wie Zytokinen aus, die zu einer lokalen Entzündung und Keratinozyten-Proliferation beitragen. Diese Stoffe sind für die mit der Psoriasis verbundenen Symptome verantwortlich.

Wie wird Psoriasis behandelt?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Symptombehandlung von Psoriasis. In erster Linie kann man einen Arzt aufsuchen und anschließend an einen Dermatologen überwiesen werden. Dort wird einem dann eine Behandlung vorgeschlagen. Die Art der Behandlung hängt von der Schwere der Diagnose ab und wird in der Regel in zwei Methoden unterteilt: innerliche und äußerliche Behandlung.

Bei leichter Psoriasis werden topische Cremes und Salben verschrieben, um die Symptome zu lindern und die Entzündung zu reduzieren. Bei mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (wenn 5–10% des Körpers davon betroffen sind) werden möglicherweise andere Behandlungsformen wie beispielsweise eine systemische Therapie angeboten. Diese lindert die Symptome und verlangsamt das Wachstum der verantwortlichen Hautzellen.

Zu den weiteren Behandlungsmöglichkeiten von Psoriasis gehört die Phototherapie. Dabei handelt es sich um eine Methode zur Verlangsamung der Produktion der Hautzellen durch den Einsatz von ultraviolettem Licht.

Natürlich ist der Großteil dieser Behandlungsformen für Menschen mit schweren Psoriasis-Symptomen gedacht. Verschriebene oder in der Apotheke erhältliche Behandlungsformen sind jedoch nicht die einzigen verfügbaren Optionen. Immer mehr Menschen wenden sich CBD zu, um die Symptome potentiell zu lindern. Ähnlich wie die bereits genannten Behandlungsarten kann CBD sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

CBD bei Psoriasis: Was ist der Zusammenhang?

Welche Rolle spielt CBD bei der Behandlung von Schuppenflechte? Wie wir wissen, ist CBD sowohl ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel als auch Bestandteil von Hautpflegeprodukten. Das liegt größtenteils an seinem guten Sicherheitsprofil, seiner nicht-psychotropen Natur und seiner allgemeinen Vielseitigkeit.

CBD interagiert mit dem menschlichen Körper über das Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System erstreckt sich über den gesamten Körper und spielt für die Gesundheit und Funktion der Haut eine wichtige Rolle. Genauer gesagt vermittelt das ECS die Zellproliferation, das Wachstum, die Differenzierung, die Apoptose und die Hormonproduktion. In Anbetracht des ausgleichenden Einflusses von CBD auf dieses System ist es naheliegend, dass äußerlich angewendetes Cannabidiol einen Teil der mit Psoriasis einhergehenden Empfindlichkeit lindern könnte.

CBD-Creme gegen Psoriasis

Diejenigen, die von Schuppenflechte betroffen sind, greifen häufig zu topischen Cremes als erstes Mittel zur Bekämpfung der Symptome. Durch die Kombination der bewährten Fähigkeiten einer topischen Rezeptur mit den zusätzlichen Nutzen von CBD kann das Cannabinoid mühelos in die Haut eindringen und seine Wirkung entfalten.

In diesem Sinne hat Cibdol Soridol entwickelt. Soridol ist ein Medizinprodukt der Klasse 1, das speziell zur Linderung der Symptome von Juckreiz und Pruritus entwickelt wurde, die mit Psoriasis assoziiert werden. Das in der Rezeptur enthaltene CBD pflegt und schützt die Haut und die einzigartige liposomale Formulierung ermöglicht ein tiefes Eindringen in die Bereiche, in denen es am meisten benötigt wird.

Soridol wurde sorgfältig mit den besten Inhaltsstoffen hergestellt und befeuchtet und schützt die Haut mit Hilfe zusätzlicher Vitamine und Antioxidantien. Diese sind für die normale Zellteilung und die interzelluläre Kommunikation wichtig. Dies treibt die Reifung der Keratinozyten ohne die Härte von Chemikalien voran. Auch ohne das enthaltene CBD ist die Creme so formuliert, dass sie die Struktur- und Abwehrsysteme der Haut verbessert und die pathologischen Bahnen wiederherstellt, die die Symptome von Schuppenflechte auslösen.

Da Menschen mit Schuppenflechte typischerweise an Vitaminmangel leiden, enthält Soridol auch Vitamin D. Ein Mangel an diesem Nährstoff kann zu verdickten Schichten der Dermis und zu juckender und entzündeter Haut beitragen. Außerdem enthält Soridol Omega-3-, -6-, -7- und -9-Fettsäuren, Vitamin A sowie Inositol und deckt damit alle Bereiche der optimalen Hautpflege ab.

Was ist mit CBD-Öl gegen Psoriasis?

Nicht nur topische Cremes können eine Dosis CBD liefern. Diejenigen, die ihr Wohlbefinden von innen heraus steigern wollen, greifen zu CBD-Kapseln und -Ölen. Durch die Einnahme von CBD können Nutzer die potentiellen Nutzen auf eine weitaus ganzheitlichere Weise erfahren. Während topische Cremes lokal auf bestimmte Bereiche abzielen, wirkt CBD innerlich auf viel indirektere Weise. Die Wirkung kann bei einigen Nutzern sehr ausgeprägt ausfallen, während andere vielleicht keine großen Veränderungen wahrnehmen. Das ist wirklich von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich.

Diejenigen, die CBD-Öl oder -Kapseln als Teil ihrer täglichen Routine verwenden wollen, sollten sich ein Bild davon machen, wie sie sich vor, während und nach der Einnahme fühlen. Dies ist der beste Weg, um den eigenen Fortschritt mit CBD zu verfolgen.

Natürlich gibt es vielversprechende wissenschaftliche Untersuchungen zum Einfluss von CBD auf Psoriasis, aber da diese Forschung noch in den Kinderschuhen steckt, ist es noch zu früh, um das Potential von CBD als künftige Behandlungsmethode von Schuppenflechte zu bestätigen.

Falls Du Soridol oder CBD-Öl ausprobieren möchtest, besuchst Du einfach den Cibdol-Shop, der über eine unglaubliche Auswahl an Cannabinoid-Produkten verfügt. Wenn Du mehr über die Wirkung von CBD auf die Haut erfahren möchtest, kannst Du unsere umfangreiche CBD-Enzyklopädie durchstöbern.

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