Eine genauere Betrachtung von CBD als Behandlung von Ekzemen

Veröffentlicht:

In den letzten Jahren hat CBD als nicht-psychoaktive Substanz mit hohem medizinischen Nutzen beeindruckende Wirkungen erzielt. Die Gesetze, die die Chemikalie umgeben, werden aufgelockert und sie ist jetzt in hohem Maße verfügbar.

Cannabinoide wie CBD üben ihre Wirkung hauptsächlich durch die Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems aus. Dieses System befindet sich in Form von Rezeptoren, die auf den Membranen von verschiedenen Zelltypen existieren, überall im menschlichen Körper. Hierbei handelt es sich um die CB1- und CB2-Rezeptoren. Cannabinoide haben eine Affinität für diese Rezeptoren und binden erfolgreich an sie, indem sie Chemikalien nachahmen, die bereits in unseren Körpern produziert werden und Endocannabinoide genannt werden.

CBD hat eine geringe Affinität für sowohl den CB1- als auch den CB2-Rezeptor, übt jedoch seine tiefgreifende Wirkung aus, indem es diese indirekt beeinflusst. Es ist auch bekannt, dass CBD an andere Rezeptoren im Körper binden kann, wie zum Beispiel an die Vanilloid-, Capsaicin-, Serotonin- und GPR55-Rezeptoren.

CBD UND DIE HAUT

Der Grund, warum CBD einen so breiten Anwendungsbereich hat, liegt zum Teil an der Fülle an Cannabinoidrezeptoren im ganzen Körper. Cannabinoide werden eine Wirkung auf die Zellen ausüben, an denen diese Rezeptoren andocken. Tatsächlich existiert das Endocannabinoid-System auch in der Haut, weshalb CBD die Symptome von Hautreizungen wie Ekzemen lindern kann.

Forschungen haben ergeben, dass das Endocannabinoid-System in der Haut mit verschiedenen biologischen Prozessen wie Zellteilungen, Wachstum, Differenzierungen, Apoptose und Hormonproduktion assoziiert werden kann. Darüber hinaus kann die Störung des Endocannabinoid-Systems in der Haut zur Entwicklung von mehreren damit verbundenen Krankheiten wie Schuppenflechte, Haarwachstumsstörungen, Hautentzündungen und Akne führen.

WAS SIND EKZEME?

Ein Ekzem, das auch als atopische Dermatitis bezeichnet werden kann, ist eine weit verbreitete Hauterkrankung mit juckenden und entzündeten Flecken auf der Haut. Obwohl Ekzeme bei manchen Menschen nur als leichter Juckreiz auftreten, können sie bei anderen Menschen extrem unangenehm sein und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Krankheit tritt häufiger bei kleinen Kindern auf, kann aber Menschen in jedem Alter betreffen.

Atopische Dermatitis ist die häufigste Form von Ekzemen, aber es gibt auch andere Formen. Kontaktdermatitis ist eine Form von Ekzem, die durch den Kontakt mit Reizstoffen verursacht wird, was zu Rötungen und Juckreiz führt.

Ein Dyshidrosiformes Ekzem ist eine Art von Ekzem, die vor allem an den Fingern, Handflächen und Fußsohlen auftritt. Dies führt zu schuppigen Hautstellen. Nummuläres Ekzem ist eine Art, die sich oft während der Wintermonate ausbildet und sebhorrhoische Dermatitis ist eine Art, die im Gesicht und hinter den Ohren auftritt.

Die primären Symptome von Ekzemen sind juckende, trockene, raue, schuppige und entzündete Hautstellen. Diese können sich überall bilden, am häufigsten sind jedoch die inneren Ellbogen, die Kniekehlen und der Kopf betroffen. Es können sich auch rote und braune Flecken entwickeln, ebenso wie kleine Beulen.

Ekzeme bleiben in medizinischen und wissenschaftlichen Kreisen immer noch ein Mysterium, da ihre Ursache noch immer nicht vollständig geklärt ist. Es wird angenommen, dass sie durch eine Überreaktion der immunologischen Abwehrreaktion ausgelöst werden. In einigen Fällen beginnt das Immunsystem, Proteine in Teilen des Körpers anzugreifen, die es normalerweise ignoriert, was zu einer Entzündung führt.

Es gibt viele verschiedene Auslöser, die zu Ekzemen führen können. Dazu gehören chemische Reizstoffe, Nahrungsmittelallergien, Stress, Schwitzen, sowie Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen.

KONVENTIONELLE BEHANDLUNGEN

Verbreitete Behandlungsarten von Ekzemen umfassen Antihistaminika und Steroid-Cremes (um den Juckreiz zu verringern), aber sie bringen eine Reihe von Nebenwirkungen mit sich, weshalb sie in einigen Fällen nicht gut geeignet sind. Ein weiterer Versuch, Ekzeme loszuwerden, ist die Lichttherapie.

Es werden auch Änderungen im Lebensstil empfohlen, um Stress zu vermindern. Meditation, Yoga und Atemübungen können helfen, die physiologischen Reaktionen auf Stress, wie eine erhöhte Herzfrequenz und Hormonfreisetzung, zu reduzieren.

ÜBER CIBDOL ZEMADOL

Zemadol ist ein Medizinprodukt der Klasse 1, das speziell zur Unterstützung der Wiederherstellung gereizter und trockener Haut durch atopische Dermatitis entwickelt wurde. Der Hauptwirkstoff in Zemadol ist kolloidales Hafermehl, das die Haut mit einer Beschichtung aus Polysacchariden unterstützt, um gereizte Bereiche zu lindern und zu besänftigen. Kolloidales Hafermehl enthält auch Avenanthramide, die helfen, Empfindlichkeiten und Entzündungen zu reduzieren.

Zemadol wird mit Cannabis-sativa-Extrakten versetzt, die einen hohen CBD-Gehalt aufweisen. Es wurde gezeigt, dass CBD leicht in die Haut eindringt, was es zu einer geeigneten topischen Behandlung macht. Forscher von der University of Colorado haben die Wirksamkeit von CBD für die Behandlung der Symptome von Ekzemen festgestellt und bezeugen seine Fähigkeit, als natürliche Alternative zu Steroid-Cremes zu dienen.

CBD zielt über Cannabinoidrezeptoren auf Immunzellen, Keratinozyten und Sebozyten ab. Dies führt zu einer Unterdrückung der Immun- und Entzündungsprozesse.

Zemadol verfügt aufgrund der Verwendung von Liposomen in seiner Rezeptur über hohe Absorptionsraten. Liposome sind winzige Bläschen, die aus einer oder mehreren Doppelschichten bestehen, die einen wässrigen Kern enthalten. Diese Strukturen dienen als Schutzgefäß, um Moleküle sicher zu ihrem gewünschten zellulären Ziel zu bringen, ohne dass es zu einem vorzeitigen Abbau dieser kommt.


Cibdol