CBD und Haustiere: Ist es sicher?

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Die Beliebtheit von CBD als natürliches pflanzliches Präparat nimmt quasi explosionsartig zu. Studien haben gezeigt, dass die Verbindung viele gesundheitliche Nutzen besitzt und entzündungshemmende, neuroprotektive und antikonvulsive Eigenschaften aufweist. Das Cannabinoid wird oft verwendet, um die Symptome bestimmter Erkrankungen zu lindern, aber viele Menschen nutzen es auch täglich, um ihre Gesundheit zu erhalten und zu optimieren. Der Grund hierfür ist, dass CBD auf das Endocannabinoid-System oder ECS wirkt. Dieses reguliert und vermittelt zahlreiche andere physiologische Systeme im Körper.

Viele Tierhalter fragen sich interessiert, ob CBD auch für ihre Tiere geeignet ist. Manche lassen sich jedoch aufgrund der Cannabis-Herkunft dieser Verbindung davon abhalten, es ihren Tieren zu geben. CBD ist jedoch nicht für die psychoaktive Wirkung der Pflanze verantwortlich. Daher führt die Einnahme in seiner isolierten und konzentrierten Form innerhalb von Nahrungsergänzungsmitteln nicht dazu, dass Dein Haustier high wird. Tatsächlich nimmt man sogar an, dass CBD vielmehr einige der psychoaktiven Wirkungen von THC hemmt.

Die meisten CBD-Produkte werden aus Industriehanf oder CBD-reichen Cannabispflanzen hergestellt, wobei bewusst auf solche Cannabissorten verzichtet wird, die mit Blick auf hohe THC-Konzentrationen gezüchtet wurden. Dies bedeutet, dass die meisten CBD-Produkte verschwindend wenig bis gar nichts von diesem psychoaktiven Cannabinoid enthalten.

WAS DIE FORSCHUNG SAGT

Es hat sich gezeigt, dass CBD sowohl in vitro (in Zellkulturen) als auch in vivo (in lebenden Organismen wie Tieren und Menschen) sicher ist. Eine 2011 in der Zeitschrift Current Drug Safety veröffentlichte Studie untersuchte die Sicherheit des Cannabinoids.

Bei einem breiten Spektrum unterschiedlicher Dosierungen hatte CBD keinen Einfluss auf Blutdruck, Herzfrequenz, Körpertemperatur, Glukosespiegel, pH-Wert, Kalium- und Natriumspiegel oder Magen-Darm-Trakt. Hinsichtlich psychomotorischen und psychologischen Funktionen traten keine Nebenwirkungen auf. Diese Ergebnisse blieben auch nach einer Behandlungsdauer von 14 Tagen gleich. Beim Menschen wurden selbst bei Behandlungsdauern von 30 bis 135 Tagen keine toxischen Wirkungen beobachtet.

CBD scheint allerdings die Aktivität bestimmter Leberenzyme zu verändern, was sich auf die Metabolisierung von Medikamenten auswirken kann. Falls Deinem Haustier Medikamente verschrieben wurden, ist es am besten, den Einsatz von CBD mit Deinem Tierarzt zu besprechen, bevor Du es Deinem Haustier gibst.

WIE WIRKT CBD BEI HAUSTIEREN?

Cannabinoide wie CBD üben ihre Wirkung über das Endocannabinoid-System aus, ein physiologisches System, das es keineswegs nur bei Menschen gibt. Viele Wirbeltiere haben Endocannabinoid-Systeme, wozu Haustiere wie Katzen und Hunde ebenso gehören wie Nagetiere und sogar Reptilien.

Das Endocannabinoid-System setzt sich aus Rezeptorstellen zusammen, die auf der Membran vieler verschiedener Zelltypen im gesamten Körper angesiedelt sind. Dabei handelt es sich um die so genannten CB1- und CB2-Rezeptoren. CBD erreicht viele seiner positiven Wirkungen, indem es solche Rezeptoren indirekt beeinflusst. Das Cannabinoid wirkt ebenfalls auf Anandamid-, Vanilloid-, Adenosin-, Serotonin- und Capsaicin-Rezeptoren.

CBD unterstützt die Schmerzbewältigung, weshalb wir es mit einem potenziellen therapeutischen Mittel für alternde Haustiere zu tun haben, die unter chronischen Schmerzen leiden. Es konnte auch gezeigt werden, dass CBD Entzündungen reduziert und damit einen Mechanismus, der als Ursache vieler Erkrankungen gilt. Ebenso ist das Cannabinoid ein starkes Antioxidans, was bedeutet, dass es wirksam DNA-Schäden verhindert, indem es freie Radikale neutralisiert.

Weiterhin konnte die Forschung zeigen, dass CBD in der Lage ist, Angstgefühle zu lindern, weshalb es besonders nützlich für Haustiere ist, die an Trennungsangst leiden, zum Beispiel wenn ihr Besitzer das Haus verlässt, um zur Arbeit zu gehen.

Insgesamt ist CBD eine ausgezeichnete Ergänzung für Haustiere, da es die Symptome verschiedener Erkrankungen lindern sowie die allgemeine Gesundheit und Homöostase aufrechterhalten kann. Die Fähigkeit von CBD, das Gehirn und das Herz zu unterstützen, bedeutet, dass das Cannabinoid eine große Rolle im Leben Deines Haustieres spielen kann, vom Welpen bis zum Hundesenioren bzw. vom Kätzchen bis zur alternden Katze.

IST CBD DAS RICHTIGE FÜR MEIN HAUSTIER?

CBD kann bei bestimmten Erkrankungen förderlich sein, interagiert aber eventuell auch mit manchen Medikamenten. Bevor Du Dich entscheidest, Deinem Haustier CBD zu verabreichen, solltest Du Deinen Tierarzt konsultieren, um herauszufinden, ob es Deinem Tier nützt. Falls dies der Fall ist, gibt es mehrere verschiedene Möglichkeiten der Verabreichung.

Cibapet CBD Oil für Hunde und Katzen ist einfach zu verabreichen und unterstützt die robusten täglichen Körperfunktionen Deines geliebten Freundes. Selbst Tiere in bester körperlicher Verfassung können von den gesundheitsfördernden Eigenschaften von CBD profitieren. CBD Pastillen stellen eine schnelle und bequeme tägliche Option dar, um sicherzustellen, dass Dein Hund oder Deine Katze nie ohne Cannabidiol auskommen muss.

CBD ist sehr effektiv, wenn es um die Verbesserung und Unterstützung von Haut und Fell geht. Nichts sagt mehr über die Gesundheit Deines Tieres aus als ein glänzendes und gleichmäßiges Fellkleid, weshalb es traurig ist, falls das Fell Deines Haustieres Schaden nimmt oder im Laufe der Zeit stumpf aussieht. Cibapet-Produkte enthalten nicht nur CBD, sondern eine ganze Reihe weiterer Nährstoffe, die die Gesundheit von Haut und Fell spürbar unterstützen. Dazu gehören Omega-3-Fettsäuren, die Vitamine A, B1, B12, B2, B6, C, E, K2 und die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Mangan und Zink.

Die Cibapet-Produkte sind eine hervorragende Ergänzung für die Gesundheitspflege älterer Katzen und Hunde. Der altersbedingte Abbau bei Haustieren kann zu chronischen Schmerzen und vielen weiteren gesundheitlichen Problemen führen. CBD kann bei altersbedingten Problemen wie Fettleibigkeit, Osteoarthritis und Glaukom helfen.


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