Neue Studie: CBD Öl Könnte Helfen Schizophrenie Zu Behandeln

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Psychische Störungen zu behandeln ist nie eine leichte Aufgabe. Das Gehirn ist ein kompliziertes Organ und die Wissenschaft arbeitet immer noch daran, seine Geheimnisse zu durchschauen. Ein möglicher Schritt in die richtige Richtung geschiet dank CBD, welches jetzt auf seine antipsychotischen Eigenschaften untersucht wird - nämlich seine Fähigkeit, Schizophrenie zu behandeln.

Cannabis ist seit langem dafür abgestempelt, dass es eine Substanz wäre, die zu Psychosen führen kann. Um genauer zu sein, ist es das THC, welches die hauptsächliche psychoaktive Verbindung in der Pflanze ausmacht, die diese Wirkung auslöst. Was weniger bekannt ist, ist, dass CBD (wie das in CBD Öl enthaltene), ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das auch in Cannabis (und Hanf) gefunden werden kann, dem psychoaktiven Einfluss von THC entgegenwirkt.


CBD UND EINE INTERESSANTE MÖGLICHKEIT

Wie Du Dir wahrscheinlich vorstellen kannst, ist diese Tatsache überwältigend interessant für Wissenschaftler auf dem Gebiet der psychischen Störungen. Wenn CBD in der Lage ist, den Psychose auslösenden Eigenschaften von THC entgegenzuwirken, dann könnte es vielleicht auch die Eigenschaften von anderen Ursachen und Formen von Psychosen bekämpfen.

In einer ersten Studie dieser Art, um die Leistung von CBD einzuschätzen, hat ein Team der Western University School of Medicine herausgefunden, dass der Gebrauch von CBD eine therapeutische Wirkung für die Behandlung von Schizophrenie zu haben scheint.

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Es ist erwähnenswert, dass diese Studie an Ratten durchgeführt wurde, die an Psychosen leiden und es nicht nachgewiesen ist, dass CBD auch für Menschen eine wirksame Behandlung ist. Allerdings ist es das erste Sprungbrett und gibt Wissenschaftlern die Berechtigung es genauer zu untersuchen, was schließlich zu randomisierten klinischen Tests an Menschen führt.


WARUM SICH ÜBERHAUPT DIE MÜHE MACHEN?

Wie gerade schon angesprochen, ist es kein Zuckerschlecken Krankheiten wie Schizophrenie zu behandeln. Obwohl es auf dem Markt antipsychotische Medikamente gibt, sind diese oft unwirksam und können bedenkliche Nebenwirkungen verursachen. Das macht es zu einer vorrangigen Priorität, eine Alternative zu finden. Es ist der Hauptgrund, weshalb Dr. Laviolette, der leitende Forscher der oben genannten Studie, sich auf den weiteren Weg der Untersuchung begeben hat - er hat den schlechten Zustand der aktuellen Optionen und die Notwendigkeit für neuere, erfolgreichere Methoden erkannt. CBD beeinflusst den Körper nicht auf die gleiche Art und Weise, wie typische Antipsychotika und Antidepressiva es tun, es gibt also keine der schrecklichen Nebenwirkungen.

Es ist ein interessanter Untersuchungsweg und einer, der sich in anderen Studien widerspiegelt. Zum Beispiel wird angenommen, dass die Cannabinoide in medizinischem Cannabis eine wirksame Therapie für PTBS sind - eine andere komplizierte psychische Störung. Obwohl hierbei THC beteiligt ist, zeigt es, wie wirkungsstark Cannabinoide sein können, wenn sie für das richtige Anliegen verwendet werden. Also, obwohl es noch keine Gewissheit gibt, sieht es so aus, als könnte CBD die Antwort sein, nach der viele Wissenschaftler suchen. Lasst uns hoffen, dass zukünftige Studien es möglichen machen, zu entdecken, was da wirklich los ist!

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